Nationalmannschaft

Marinko Jurendic will Schweizer Talente stärker fördern

Marinko Jurendic hat am 1. September 2026 seine sportlichen Pläne als neuer Chief Sports Officer des Schweizerischen Fussballverbands vorgestellt. Der 48-Jährige trägt künftig die Gesamtverantwortung für die Männer-Nationalteams, den Frauenfussball und die Fussballentwicklung. Eine seiner zentralen Botschaften: Schweizer Clubs und der Verband sollen wieder stärker auf die eigenen Talente vertrauen und jungen Spielern möglichst gute Entwicklungsmöglichkeiten im eigenen Land bieten. Jurendic hat seine neue Funktion bereits am 17. August übernommen. Mit der Medienkonferenz in Bern präsentierte er nun erstmals ausführlicher, welche Themen er in den kommenden Monaten angehen will. Der ehemalige Sportchef des FC Zürich und FC Augsburg erhält beim SFV weitreichende Kompetenzen. Die verschiedenen sportlichen Bereiche sollen künftig stärker aus einer gemeinsamen Richtung geführt werden.

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Silvan Widmer tritt nach 65 Länderspielen aus der Nati zurück

Silvan Widmer beendet seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft. Der 33-jährige Rechtsverteidiger von Mainz 05 erklärte am Sonntag seinen Rücktritt aus der Nati. Nach zwölf Jahren, 65 Länderspielen, fünf Toren sowie zwei Welt- und zwei Europameisterschaften zieht einer der erfahrensten Schweizer Nationalspieler einen Schlussstrich. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte Widmers Entscheid am 31. August 2026. Der Aargauer will sich künftig vollständig auf seine Aufgaben beim Bundesligisten Mainz 05 konzentrieren und seinem Körper zwischen den Belastungen mehr Erholungszeit ermöglichen.

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Schweizer Nati vor der Nations League – diese sechs Spiele stehen als Nächstes an

Nach der Weltmeisterschaft richtet sich der Blick der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits auf die nächsten Pflichtspiele. Ende September beginnt für die Schweiz die neue Kampagne in der UEFA Nations League. Innerhalb von weniger als zwei Monaten stehen gleich sechs Partien gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien auf dem Programm. Die ersten beiden Begegnungen werden auswärts ausgetragen, danach folgen zwei Heimspiele in Luzern.

Die nächste Partie der Schweizer A-Nationalmannschaft findet am Samstag, 26. September 2026, statt. Um 20.45 Uhr trifft die Schweiz im Todor-Proeski-Stadion in Skopje auf Nordmazedonien. Nur drei Tage später wartet bereits die nächste Aufgabe: Am Dienstag, 29. September, spielt die Nati um 20.45 Uhr im Hampden Park gegen Schottland.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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