Solothurn

Klimafitte Bäume und Sträucher: Gehölze für Tiere und trockene Sommer

Heissere Sommer, längere Trockenperioden und zunehmend aufgeheizte Siedlungsräume verändern die Bedingungen für Bäume und Sträucher in Mitteleuropa. Bei Neupflanzungen zählt deshalb stärker, ob ein Gehölz Wärme und zeitweisen Wassermangel verträgt. Für einen ökologisch wertvollen Garten reicht Trockenheitsverträglichkeit allein jedoch nicht: Geeignete Arten können zugleich Blüten, Früchte, Raupenfutter, Verstecke und Nistmöglichkeiten für heimische Tiere bieten. Besonders interessant sind Gehölze, die bereits heute an warmen oder trockenen Standorten Mitteleuropas vorkommen. Feldahorn, Elsbeere, Speierling und manche Eichen gehören ebenso dazu wie Kornelkirsche, Weissdorn, Schlehe, Wolliger Schneeball und Wildrosen. Entscheidend ist allerdings keine allgemeine Liste von „Klimabäumen“: Boden, Winterhärte, Wurzelraum, Wasserversorgung und die spätere Grösse müssen zum konkreten Standort passen.

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Grosse Tanne wird innen braun: Ursachen erkennen und richtig handeln

Wenn eine grosse Tanne im Garten im Inneren braun wird, muss das noch kein Zeichen für einen sterbenden Baum sein. Immergrüne Nadelbäume behalten ihre Nadeln nicht unbegrenzt: ältere, stark beschattete Nadeljahrgänge werden regelmässig abgestossen. Problematischer wird die Verfärbung, wenn sie sich bis an die äusseren Zweigspitzen ausbreitet, ganze Äste vertrocknen oder Stamm und Wurzelbereich weitere Auffälligkeiten zeigen. Gerade nach heissen und trockenen Sommern lohnt eine genaue Kontrolle. Wassermangel, verdichteter Boden, Veränderungen im Wurzelraum, Krankheiten und Schädlinge können ähnliche Symptome hervorrufen. Bei einer mehrere Meter hohen Tanne kommt zusätzlich die Sicherheit ins Spiel: Abgestorbene Starkäste oder auffällige Stammdefekte sollten nicht vom Boden aus mit einer Ferndiagnose beurteilt werden.

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Sturzrisiko im Alter: Mehr als jede zweite Person ab 65 Jahren ist besonders gefährdet

Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums. Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.

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Schweiz: Schweizer Zoll wird digital – neues System soll Wirtschaft entlasten

Das Transformationsprogramm DaziT des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) wird per 31. Dezember 2026 planmässig abgeschlossen. Mit DaziT werden die Prozesse der Zollabwicklung, Abgabenerhebung und Grenzsicherheit vereinfacht, optimiert und durchgehend digitalisiert.

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Teppichpython im Porträt: Lebensraum, Verhalten und Haltung der Würgeschlange

Die Teppichpython fällt durch ihre kontrastreiche Zeichnung, ihren kräftigen Körper und ihre ausgeprägte Kletterfähigkeit auf. Hinter dem deutschen Namen verbirgt sich ein weit verbreiteter Formenkreis aus Australien und Neuguinea, dessen Vertreter sich in Farbe, Grösse und Lebensweise deutlich unterscheiden können. Als anpassungsfähige Würgeschlange bewohnt die Teppichpython Regenwälder, offene Waldlandschaften, felsige Gebiete und sogar menschliche Siedlungsräume. In der Terraristik gilt sie als faszinierender, aber anspruchsvoller Pflegling: Ihre Haltung verlangt viel Platz, zuverlässige Klimatechnik, sorgfältige Fütterung und eine langfristige Verpflichtung.

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Architekturfotografie in der Praxis: Gebäude, Räume und Materialien überzeugend zeigen

Architekturfotografie macht räumliche Ideen sichtbar. Gute Aufnahmen zeigen, wie ein Gebäude in seiner Umgebung steht, wie Licht durch Innenräume wandert und wie Beton, Holz, Glas oder Metall zusammenwirken. Dafür braucht es weniger Effekthascherei als einen klaren Blick für Perspektive, Proportionen und den Charakter des Bauwerks. Zwischen sachlicher Dokumentation und atmosphärischer Inszenierung liegt ein breites gestalterisches Feld. Die Vorbereitung entscheidet dabei ebenso über das Ergebnis wie Kamera und Objektiv. Wer Standort, Tageszeit, Bildausschnitte und spätere Verwendung früh klärt, arbeitet vor Ort konzentrierter und liefert eine Bildserie, die als Ganzes überzeugt.

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Schulhäuser planen: Wie Architektur Lernen, Bewegung und Begegnung unterstützt

Ein Schulhaus ist weit mehr als eine wetterfeste Hülle für Klassenzimmer. Es prägt Tagesabläufe, ermöglicht oder erschwert unterschiedliche Unterrichtsformen und beeinflusst, wo Bewegung, Ruhe und zufällige Begegnungen stattfinden. Gute Schularchitektur beginnt deshalb nicht beim Grundriss, sondern bei der Frage, wie Lernen und Zusammenleben im Gebäude funktionieren sollen. Die Anforderungen sind anspruchsvoll. Unterricht, Betreuung, Verpflegung, Sport und Freizeit rücken näher zusammen, während Gebäude flexibel, hindernisfrei, sicher und wirtschaftlich bleiben müssen. Gelungene Schulhäuser verbinden diese Aufgaben zu einer verständlichen räumlichen Ordnung, die im Alltag trägt und Veränderungen über Jahrzehnte zulässt.

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Treppen als Gestaltungselement: Proportionen, Materialien und Raumwirkung richtig planen

Eine Treppe verbindet Geschosse, doch architektonisch kann sie weit mehr leisten. Sie lenkt Bewegungen, öffnet Blickachsen, trennt oder verbindet Wohnbereiche und prägt mit ihrer Form einen Raum oft stärker als ein einzelnes Möbelstück. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus Proportion, Konstruktion, Material, Licht und Detail. Gerade in offenen Grundrissen wird die Treppe zum festen Bestandteil der Innenarchitektur. Eine massive Betontreppe vermittelt Ruhe und Gewicht, filigrane Stahlkonstruktionen wirken leichter, Holz bringt Wärme in den Raum. Gute Gestaltung beginnt deshalb lange vor der Auswahl von Stufen und Geländer: Sie setzt bei Grundriss, Geschosshöhe, Laufweg und räumlicher Wirkung an.

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Müllflut auf Strassen und Plätzen: Littering wird immer mehr zum Ärgernis

Zigarettenstummel am Bahnhof, Getränkedosen im Park oder Verpackungen am Strassenrand: Littering ist auch in der Schweiz ein alltägliches Ärgernis. Was für den Einzelnen nach einer kleinen Nachlässigkeit aussieht, verursacht in der Summe beträchtlichen Aufwand und belastet öffentliche Räume und die Umwelt. Littering bezeichnet das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum, obwohl Möglichkeiten zur korrekten Entsorgung vorhanden wären. Besonders sichtbar wird das Problem an stark frequentierten Orten wie Bahnhöfen, Plätzen, Parks, Gewässern, Aussichtspunkten oder entlang von Strassen.

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Bern, ZSC und Zug überzeugen – Chur erlebt klare Testspiel-Niederlage

Die Schweizer Eishockeyclubs haben am Samstag zahlreiche Vorbereitungsspiele bestritten. In der National League überzeugten insbesondere der SC Bern, die ZSC Lions und der EV Zug mit klaren Siegen gegen deutsche Gegner. Der HC Davos setzte sich im Schweizer Duell in Lugano mit 4:1 durch. In der Sky Swiss League gewann Olten gegen Arosa, Visp bezwang die Concordia University nach Verlängerung, während Chur gegen Schwenningen deutlich verlor. Knapp zweieinhalb Wochen vor dem Start der National-League-Saison nimmt die Vorbereitung zunehmend Fahrt auf. Mehrere Schweizer Teams trafen am Samstag auf Clubs aus der DEL oder auf direkte Konkurrenten aus dem eigenen Land. Besonders erfolgreich verlief der Nachmittag für Bern und Zürich: Beide gewannen ihre Heimspiele mit 5:1.

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Eishockey-Testspiele: Langnau überzeugt – Rapperswil mit Kantersieg

Die Vorbereitung auf die neue National-League-Saison nimmt Fahrt auf. Am Freitag standen mehrere Schweizer Clubs im Einsatz – mit teils deutlichen Ergebnissen. Die SCL Tigers setzten ihren starken Lauf mit einem 5:4 gegen Lugano fort, Rapperswil-Jona fertigte Motor České Budějovice gleich mit 7:2 ab. Auch Ambrì-Piotta und Kloten feierten Siege. Knapp zweieinhalb Wochen vor dem Start der National League am 15. September nutzen die Clubs ihre Testspiele zunehmend für den Feinschliff. Dabei stehen Resultate zwar nicht allein im Vordergrund, die jüngsten Auftritte liefern aber erste Hinweise auf Form und Entwicklung der Mannschaften.

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Wenn jedes Handy Alarm schlägt

Ein schweres Unwetter zieht auf, ein Chemieunfall gefährdet ein Quartier oder ein Hochwasser bedroht mehrere Gemeinden: Künftig soll in der Schweiz nicht mehr nur die Sirene heulen. Menschen im betroffenen Gebiet sollen Warnungen unmittelbar auf ihr Mobiltelefon erhalten – auch ohne installierte Warn-App. Der Bundesrat hat die Einführung von Cell Broadcast am 26. August 2026 beschleunigt und beantragt dafür einen Verpflichtungskredit von 15,8 Millionen Franken. Hinter dem Projekt steckt weit mehr als eine neue Handyfunktion: Die Schweiz baut ihr gesamtes System zur Warnung und Alarmierung der Bevölkerung um. Die Idee klingt einfach. Befindet sich ein Mobiltelefon in einem von einer Gefahr betroffenen Gebiet, erscheint darauf eine kurze Warnmeldung. Niemand muss zuvor eine Telefonnummer registrieren oder bewusst eine bestimmte Warn-App installiert haben. Die Nachricht wird über die Mobilfunkinfrastruktur in einem definierten Gebiet verbreitet.

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Kurzzeitvermietung in der Schweiz: Wenn Airbnb und Co. den Wohnungsmarkt verändern

Wohnraum ist in vielen Schweizer Städten und Tourismusorten knapp – gleichzeitig werden Wohnungen tage- oder wochenweise an Feriengäste und Geschäftsreisende vermietet. Plattformen wie Airbnb und Booking.com haben daraus einen eigenen Markt geschaffen. Für Eigentümer kann das attraktiv sein, für Reisende praktisch und für Tourismusregionen wirtschaftlich interessant. Doch wo ganze Wohnungen dauerhaft dem normalen Mietmarkt entzogen werden, wächst der politische Widerstand. Immer mehr Kantone und Städte suchen deshalb nach Regeln, die zwischen gelegentlichem Home-Sharing und kommerzieller Kurzzeitvermietung unterscheiden. Wie aktuell das Thema ist, zeigt ein Schritt des Bundes: Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat am 28. August 2026 sein Informationsportal zur Kurzzeitvermietung vollständig überarbeitet. Es richtet sich ausdrücklich an Kantone, Städte und Gemeinden, die mit den Folgen von Buchungsplattformen umgehen müssen. Neue Praxisbeispiele aus Bern, Luzern und dem Tessin ergänzen Erfahrungen aus Interlaken, Genf und der Waadt. Dass sich inzwischen der Bund intensiv mit dem Thema beschäftigt, bedeutet allerdings nicht, dass Airbnb und andere Plattformen für die gesamte Schweizer Wohnungsknappheit verantwortlich wären. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Wann ist eine Ferienwohnung tatsächlich zusätzliche touristische Infrastruktur – und wann verschwindet dafür eine Wohnung vom regulären Markt?

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Das Auto weiss zu viel – wie Fahrzeugdaten missbraucht werden

Moderne Autos sind längst rollende Computer. Sie können Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Kilometerstand, Fahrten, Batteriestatus und je nach System sogar Informationen aus Smartphone-Verbindungen erfassen. Viele dieser Daten sind für Navigation, Sicherheit und Wartung sinnvoll. Werden sie jedoch ohne ausreichende Transparenz weitergegeben, für andere Zwecke ausgewertet oder unzureichend geschützt, entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial. Wie umfangreich die Datensammlung inzwischen sein kann, zeigte 2026 auch eine Recherche von RTS und SRF. Bei modernen Fahrzeugen können Informationen darüber entstehen, wann gefahren wird, wo sich das Fahrzeug befindet, wie stark beschleunigt oder gebremst wird und welche Funktionen genutzt werden.

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Wie wetterfest ist die Schweiz wirklich?

Ein schweres Gewitter reicht aus, um zu zeigen, wie eng die moderne Schweiz miteinander vernetzt ist. Am Freitagmorgen zogen kräftige Gewitter mit Sturm, Starkregen und grossem Hagel über weite Teile der Nordschweiz. Rund 46'000 Blitze wurden registriert, lokal erreichten Hagelkörner einen Durchmesser von bis zu sechs Zentimetern. Strommasten knickten ein, Bahnstrecken wurden beeinträchtigt, Flüge gestrichen und Gebäude beschädigt. Das Ereignis wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie wetterfest ist die Schweiz tatsächlich? Der 28. August 2026 wurde innerhalb weniger Stunden zu einem Belastungstest für ganz unterschiedliche Infrastrukturen. Besonders betroffen waren Teile der Kantone Solothurn, Aargau, Zürich und Schaffhausen. In Solothurn gingen bis zum Mittag rund 290 Schadensmeldungen ein. Ein grosser Teil davon betraf Wassereinbrüche sowie umgestürzte Bäume und andere Sturmschäden.

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Schweiz: Heftige Unwetter ziehen durchs Land – Hagel, Überflutungen und Sturmschäden

Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen. Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.

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Meta verschärft Regeln für Jugendliche

Meta zieht einen milliardenschweren Schlussstrich unter einen der grössten Rechtsstreite seiner Geschichte. Der Facebook- und Instagram-Konzern hat mit einer parteiübergreifenden Gruppe von 52 US-Generalstaatsanwälten eine Einigung erzielt. Rund 18 Milliarden US-Dollar stehen dabei im Raum. Gleichzeitig werden die Schutzmassnahmen für Jugendliche deutlich verschärft – mit Zeitlimits, einer nächtlichen Sperre und stärkeren Kontrollen für Eltern. Im Zentrum der Verfahren standen Vorwürfe, Meta habe Instagram und Facebook mit Funktionen ausgestattet, die eine besonders intensive Nutzung durch Kinder und Jugendliche fördern können. Zudem wurde dem Konzern vorgeworfen, Risiken für junge Nutzer nicht ausreichend berücksichtigt zu haben. Meta weist ein bewusst schädigendes Verhalten zurück und räumt im Rahmen der Einigung kein Fehlverhalten ein.

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Mondspektakel über der Schweiz: Fast der ganze Vollmond verschwindet

Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher konnten am Freitagmorgen über der Schweiz ein besonderes Himmelsschauspiel verfolgen: Der Vollmond tauchte tief in den Schatten der Erde ein. Die partielle Mondfinsternis vom 28. August 2026 war ungewöhnlich ausgeprägt – beim Maximum befanden sich rund 96 Prozent der sichtbaren Mondscheibe im Kernschatten der Erde. Zu einer totalen Mondfinsternis fehlte damit nur wenig. Das astronomische Ereignis begann bereits um 03.23 Uhr mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde. Diese erste Phase war mit blossem Auge zunächst nur schwer wahrnehmbar. Deutlich spektakulärer wurde es ab etwa 04.34 Uhr, als der Mond in den dunkleren Kernschatten eintrat.

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